Entwickelt in Kooperation mit dem WWF
Der Becher wurde in enger Kooperation zwischen Danone und dem WWF entwickelt. Dabei wurden alle umweltrelevanten Aspekte in der Entwicklung berücksichtigt. Das zeigt sich auch im WWF Logo auf dem Produkt mit dem Zusatz „Partner für umweltfreundlichere Verpackung“.
Für den WWF sind Verpackungen aus PLA eine zukunftsträchtige Alternative. Seit einigen Jahren gibt es bereits Kunststoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, als Alternative zu Kunststoffen aus fossilen Rohstoffen (Erdöl). Aber nicht jeder Biokunststoff ist automatisch „nachhaltig“. Deshalb ist es umso wichtiger, die ökologischen Auswirkungen des neuen Joghurtbechers entlang der gesamten Wertschöpfungskette genau zu prüfen. Außerdem muss sichergestellt sein, dass beim Anbau der pflanzlichen Rohstoffe definierte Umwelt- und Sozialstandards eingehalten werden.
Aber, ...
Nach foodwatch ist das Problem der Inhalt und als was er ausgelobt wird. foodwatch und abgespeist.de sprechen von der fast perfekten Lüge und Schwindel. So kann man auf abgespeist.de lesen:
"Der Schwindel: Danone bewirbt Activia wie eine Wunderwaffe gegen „träge Verdauung“, „Blähbauch“ und allerlei Verdauungsbeschwerden und suggeriert, jeder könne damit sein „Darmwohlbefinden“ verbessern. Das sei „wissenschaftlich nachgewiesen“. Die Wahrheit: Activia kostet zwar dreimal so viel wie Naturjoghurt, kann aber keineswegs mal eben die Verdauung „regulieren“. Es kann auch Verstopfung oder andere Verdauungskrankheiten weder behandeln noch davor schützen. Und das subjektiv bessere Darmwohlbefinden, das sich bei manch einem vielleicht einstellen mag, kann man auch mit altbewährten Hausmitteln wie Trockenpflaumen oder einem Verdauungsspaziergang sehr viel preisgünstiger haben. Die Ergebnisse von Danones Studien sind dünn, minimale Effekte werden maximal aufgeblasen. Den satten Aufpreis zahlen Verbraucher vor allem für aufgeblasene Werbeversprechen."
(Quellen: WWF, Danone, foodwatch)




