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Donnerstag, 17. Mai 2012 - Eine andere Information ist möglich!
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Jetzt muss Schluss sein bei der S-Bahn


Berlin (15.12.11): Die S-Bahn in Berlin ist völlig platt. Es muss endlich Konsequenzen geben. Kein Leistung, Chaos und dann noch Einschränkung der Pressefreiheit. Von Christian Neugebauer
Es ist ein kaum mehr beschreibbarer Skandal, den sich da die S-Bahn leistet. Und die politische Klasse in Berlin toleriert und fördert. Warmer Winter, wir machen trotzdem Totalausfall?!

Es ist eindeutig ein Versagen des Managements, das absolut und sofort zurücktreten muss. Aber auch der ewig lächelnde OB Wowereit ist jetzt dringend in der Pflicht, denn die überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Berlin haben keinen Dienstwagen mit Fahrbereitschaft!


Abgerundet wird dieses Versagen epischen Ausmaßes, welches seit 2009 die Stadt zermürbt und damit wohl auch einen gehörigen Anteil an den zahlreichen Gewaltaten mit zu verantworten haben dürfte, schließlich durch das sogenannte Wachpersonal der DB: Statt Gewalttäter dingfest zu machen, will man lieber die freie Presse aktuell einschränken und versucht laut Meldungen vom "DER TAGESSPIEGEL" die Berichterstattung zu behindern Hinzufügen muss man, dass aktuell sowohl die Website der BVG offline ist als auch das Presseteam nicht anwesend ist: Man ist auf einem Adventsausflug. Sonst gönnt man sich ja nichts.

Das S-Bahn Chaos muss auch politische Konsequenzen haben, denn man hat diesem Missmanagement seit 2009 zugeschaut und es akzeptiert.

Der Irrweg Privatisierung führt sehr genau vor, was darunter zu verstehen ist: Geringere Leistungen, höhere Zuschüsse durch die Öffentliche Hand, höhere Fahrpreise für Privatgewinne. Das ist keine Privatisierung, das amtlich und staatlich genehmigtes Raubrittertum. Gewinne werden privatisiert, Defizite sozialisiert.




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