Hewlett Packard (HP) schneidet dabei im Vergleich zu den anderen geprüften Herstellern am besten ab, gefolgt von Dell und Nokia. Auf dem letzten Platz findet sich der kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM).
„Unser regelmäßiges Ranking hat in der Vergangenheit bereits mehrere Elektronik-Hersteller dazu gebracht, beispielsweise auf besonders gefährliche Chemikalien zu verzichten und ihre Unternehmenspolitik ‚grüner‘ zu gestalten“, freut sich Greenpeace-Elektronikexpertin Claudia Sprinz über bereits erzielte Erfolge.
Ganz anders der letztplatzierte Elektronik-Hersteller RIM. Dem Blackberry-Produzenten fehlt es nicht nur an Zielen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen, RIM informiert die Öffentlichkeit auch unzureichend über dessen Umwelt-Performance. Zudem enthalten alle Produkte des Unternehmens gefährliche Chemikalien. Positiv bewertet wurden die Bemühungen von RIM, Zulieferer von Mineralien aus Kriegsgebieten sowie Papier aus illegaler Waldzerstörung auszuschließen.
Greenpeace-Ratgeber „Grüne Elektronik“ > marktcheck.greenpeace.at/ratgeber-gruene-elektronik.html
(Quelle: Greenpeace CEE)




