Bis zum Jahr 2016 soll bei der Produktion in den europäischen Werken das durchschnittliche Aufkommen unverwertbarer Abfälle pro Fahrzeug von aktuell fünf Kilogramm auf 1,5 Kilogramm reduziert werden.
Darüber hinaus ist geplant, den Wasserbrauch um 30 Prozent zu senken. Bei 1,2 Millionen jährlich gefertigten Ford-Pkw und -Nutzfahrzeugen werden so rund 1,3 Milliarden Liter Wasser eingespart, das entspricht einer Reduzierung von 1.100 Litern pro Fahrzeug und einer Kostenersparnis von rund 2,3 Millionen Euro.
"Dieser Plan steht für die Selbstverpflichtung von Ford, die Umwelt zu entlasten - von der Fahrzeugentwicklung über den gesamten Produktlebenszyklus bis hin zur abschließenden Verwertung von Altfahrzeugen", so Stephen T. Odell, President and CEO, Ford of Europe.
Die Pläne zur weiteren Reduzierung von Umweltbelastungen gelten für die deutschen Standorte in Köln und Saarlouis sowie für die Produktionsstätten im belgischen Genk, im spanischen Valencia und für die englischen Standorte in Southampton, Bridgend und Dagenham.
Aus den oben angeführten Reduktionszielen von Ford läßt sich doch ableiten, dass wenn beispielsweise die Kosten für den Verbrauch von Wasser für die Industrie deutlich hoch gesetzt werden, die Industrie wohl hinreichend Innovations- und Erfindergeist haben dürfte, getrieben durch die Kosten, effizienter als geahnt produzieren zu können.
(Quelle: Ford)




