Zu beobachten ist, dass Sympathisanten Grundstücke und Immobilien in Siedlungen und auch ganze Höfe und Ländereien erwerben – vorrangig in wirtschaftlich abgehängten Regionen und somit auch in Mecklenburg-Vorpommern. Gleichzeitig versucht man, Zugang zu den Produktions- und Vertriebsnetzen der Bio-Branche zu bekommen.
Wie können die Netzwerke und Strukturen erkannt werden? Was verbirgt sich hinter den Begriffen „germanisch“ und „artgerecht“? Wo können weiterführende Informationen und Unterstützung eingeholt werden? Gerade für die zivilgesellschaftlichen Akteure vor Ort sind Strategien und das Wissen um Handlungsmöglichkeiten wichtig.
Natürlich gibt es nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern Versuche, Heimstätten für braune Ideologien aufzubauen. Deshalb vermittelt die Publikation neben den regionalen Besonderheiten auch entsprechendes Grundlagenwissen über Geschichte und Ideologie.
Entstanden ist die Studie in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern, der Evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern und der Arbeitsstelle Politische Bildung der Universität Rostock.
Download > www.boell.de/downloads/braune-oekologen.pdf





