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		<title>GLOCALIST Medien</title>
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		<description>Latest news from Glocalist</description>
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			<title>GLOCALIST Medien</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 10:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Nachhaltiger Wäsche waschen und bis zu 35% Energie sparen</title>
			<link>http://glocalist.com/news/kategorie/gutes-leben/titel/nachhaltiger-waesche-waschen-bis-zu-35-energie-sparen/</link>
			<description>Berlin (21.5.12): Das Umweltbundesamt (UBA) gibt pragmatische Tipps wie man nachhaltiger Wäsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit nachhaltigerem Wäschewaschen kann man laut UBA bis 35 Prozent Energie einsparen. Das schont nic ht nur die Umwelt, sondern kann auch eine Menge Geld sparen, wenn man zudem auch noch den Strom aus erneuerbare Energie bezieht.

Oft wird wärmer gewaschen als nötig. Wer aber die Waschprogramme und das Waschmittel optimal einsetzt, spart Energie. Zum Vorteil für Umwelt und Haushaltskasse. Schon bei einer Waschtemperatur von 30°C statt 40°C sinkt der Stromverbrauch um über 35%. Das UBA-Video informiert über Wäschepflege, Waschmittel, Dosierung und Temperatur.
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Das Forum Waschen gibt sechs "goldene" Regeln aus:

1. Wäsche sortieren - nach weiß, bunt, fein
2. Pflegehinweise in den Textilien beachten
3. Waschmaschine möglichst voll beladen - ausgenommen Fein- und Wollwäsche
4. Je nach Wäscheart das entsprechende Waschmittel wählen (Voll-, Color-, Feinwaschmittel) und die jeweilige Dosieranweisung beachten.
5. Mit möglichst niedriger Temperatur waschen. Für Weiß- und Buntwäsche maximal 60 °C wählen. Je nach Verschmutzung reichen auch 40 °C oder sogar 30 °C aus
6. Bevorzugt konzentrierte Waschmittel in Nachfüllpackungen einkaufen (Quelle: www.forum-waschen.de)

Dann noch auf Ökostrom von beispielsweise Greenpeace Energy oder Lichtblick wechseln und dann hat man eigentlich einen großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gesetzt. Und wenn man dann noch nachhaltige Klamotten wäscht, wird alles gut. 


Video > https://www.youtube.com/watch?v=MFAZOxizvXQ&feature=plcp
]]></content:encoded>
			<category>Gutes Leben</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DBU für nachhaltige Geldanlage</title>
			<link>http://glocalist.com/news/kategorie/oekologie/titel/dbu-fuer-nachhaltige-geldanlage/</link>
			<description>München (21.5.12): DBU will auf dem Finanz-Parkett nachhaltigen Weg gehen. Sie ist die erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir freuen uns, dass wir mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt nun erstmals auch eine große Stiftung in unseren Reihen haben, die sich seit Jahren mit dem Thema nachhaltiger Kapitalanlagen befasst.“ 

Mit diesen Worten begrüßte Dr. Wolfgang Engshuber, Chairman der Initiative Principles for Responsible Investment der Vereinten Nationen (UN PRI), in München die DBU als erste deutsche gemeinnützige Organisation im Kreis ihrer weltweiten Mitglieder. Die Initiative will Kapitalanleger unterstützen und begleiten, die ethische, soziale und ökologische Grundsätze in ihren Investmentprozess einbeziehen wollen. „Nachhaltigkeitsaspekte in der Vermögensanlage zu berücksichtigen, führt nach unseren praktischen Erfahrungen zu keinen Nachteilen bei den Ergebnissen. Daher engagieren wir uns gern bei UN PRI“, erklärte DBU-Finanzchef Michael Dittrich. 
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Eben jenen UN PRI, wo sich nun der Atomkonzern RWE große Stücke erwarten dürfte. Er hat jüngst den Deutschen Nachhaltigkeitskodex des Rates für Nachhatlige Entwicklung mit einer Entsprechungserklärung angenommen. Nun erwartet man sich vom nachhaltigen Finanzmarkt rasches Geld für die RWE. Ein Missverständnis der Nachhaltigkeit, wie sich wohl noch zeigen dürfte. Wenn nicht, dann hat der Nachhaltigkeitsdiskurs ein sehr großes Problem (s.h. Beitrag auf Glocalist > <a href="http://bit.ly/LkOxAk" target="_blank" >bit.ly/LkOxAk</a> ).

UN PRI Hintergrund

Die UN PRI-Initiative wurde 2006 durch den damaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan ins Leben gerufen. Um ihre Ziele zu erreichen, erfolgt ein Ideenaustausch der Mitglieder über besonders gelungene und anschauliche Beispiele sowohl im Rahmen von Netzwerktreffen als auch über eine Internetplattform. Die Mitglieder verpflichten sich, die Grundsätze nachhaltiger Kapitalanlage in ihre Arbeit einzubeziehen, regelmäßig darüber zu berichten und die Akzeptanz und Umsetzung in der Investmentbranche zu fördern. 

In Deutschland: 27 Investoren dabei

"Weltweit haben bislang rund 1.000 Kapitalanleger mit einem verwalteten Vermögen von über 20 Billionen Euro die UN PRI-Grundsätze unterzeichnet", sagte Engshuber. In Deutschland zähle die UN PRI-Initiative bislang 27 Unterzeichner aus der Investmentbranche mit einem verwalteten Vermögen von rund 1,5 Billionen Euro. Die DBU hatte bereits 2006 eine Studie zum Thema „Nachhaltige Kapitalanlagen für Stiftungen“ beim Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Auftrag gegeben mit dem Ergebnis, dass Aspekte der Nachhaltigkeit durch das Ausrichten auf die großen Nachhaltigkeitsindizes wie den DOW Jones Sustainabilitiy Index zu keinen schlechteren Ergebnissen führen als eine herkömmliche Kapitalanlage. 






(Quellen: UN PRI, DBU, Glocalist, RWE)]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Nachhaltige Fonds eine tektonische Verschiebung</title>
			<link>http://glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/studie-nachhaltige-fonds-eine-tektonische-verschiebung/</link>
			<description>Luxemburg (21.5.12): Der Tage wurde eine neue Studie zu Fonds und Nachhaltigkeit in Europa,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bemerkenswert ist, dass die Studie von KPMG in den Fonds der Nachhaltigkeit eine "tektonische Verschiebung" sieht, was ja Ideologen des Marktliberalismus, Kennzahlfetischisten und andere eindimensionale Sytemanalysten gerne bestritten wird und sie sich hinter ihren Nimbus der Objektivität verstecken oder vorschieben, um nicht entsprechend im Sinne ihrer Auftraggeber und der Rendite handeln zu müssen. 

Denn Nachhaltigkeit schmeckt ihnen einfach nicht weltanschaulich. Sie sehen darin ein sozialistisches Konzept, was ein gröbere und falschere Fehleinschätzung nicht darstellen kann. Zu diesen neuen Fonds, den Fonds der Nachhaltigkeit, passen die alten Anlagestrategien mit ihrem alten Weltbild nicht mehr und können das Neue, das da langsam kommt, nicht verstehen. 
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Denn in diese Welt passen keine Bonis der Gier oder Intransparenz. Es sind eben tektonische Verschiebungen und nicht bloß nur eine neue Assetklasse, die die meisten Analysten nicht in ihrer Tiefe begreifen und da noch versuchen mit alten Konzepten, die "gute" von der "ideologischen" Nachhaltigkeit zu trennen. Viel mehr kann man kaum daneben liegen. Und die Investoren werden für die falsche Einschätzung zahlen. Warum man daher noch immer die alten Köpfe, auch wenn sie kaum mehr als 30 Jahre alt sind, findet, mag mit dem abgeschotteten Rekrutierungsprozess zusammenhängen, der Inzucht hervorbringt. 

Der Studie „European Responsible Investing Fund Survey“ zufolge gibt es 1.236 nachhaltige Investmentfonds in Europa, die ein Anlagevermögen von EUR 129,49 Mrd. verwalten. Dies ist ein erhebliches Volumen im Vergleich zu den EUR 5,5 Mrd. Anlagevermögen, das weltweit in speziellen Mikrofinanz-Vehikeln verwaltet wird. Nachhaltige Investments repräsentieren fast 1,6 Prozent des verwalteten Fondsvermögens in Europa und 2,3 Prozent mit Blick auf die Anzahl der Fonds.

„Ein deutliches Ergebnis der Umfrage ist die Notwendigkeit für klare Definitionen und Verständnis der Größe des Marktes, wenn wir nachhaltige Investments fördern wollen, zunächst die Definitionen geklärt werden müssen und die Größe des Marktes verstanden werden muss. Derzeit gibt es viele verschiedene &#8232;Teilbereiche innerhalb des Sektors”, sagte Thomas Seale, Vorsitzender des technischen Komitees für nachhaltige Investments bei ALFI.

Mit 704 Fonds entfällt mehr als die Hälfte aller als nachhaltig identifizierten Investmentfonds in die Kategorie Sektor übergreifender ESG-Fonds (Umwelt/Soziales/Governance). Diese Gruppe ist mit Abstand die größte Unterkategorie im Bereich nachhaltiger Investmentfonds (RI-Fonds). Diese ESG-Fonds investieren in unterschiedliche Sektoren, benutzen aber Filter oder Screening-Verfahren bei der Auswahl der Investments. Negativkriterium für ein Investment ist beispielsweise die Beschäftigung von Kindern, Positivkriterium dagegen angewandte ESG- Regelwerke für nachhaltiges Wirtschaften. 

„Aus der Studie ergeben sich drei konkrete Maßnahmen: erstens sind vereinheitlichte Definitionen innerhalb der Fondsindustrie unerlässlich. Die Fondsverbände in Europa sollten ihre Mitglieder zu mehr Transparenz und Klarheit für eine bessere Datenerhebung ermutigen. Zweitens sollten Asset-Manager ihre Investmentstrategien, die dazu gehörenden Investmentprodukte und die Auswirkungen auf die Bereiche Umwelt und Soziales stärker offenlegen. Schließlich sollten wir den Finanzmarkt über das weite Spektrum von Investmentvehikeln für den Nachhaltigkeitssektor sowie die zugrundeliegenden Zusammenhänge informieren“, sagte Seale.
]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RWE unterfertigt Deutschen Nachhaltigkeitskodex</title>
			<link>http://glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/rwe-unterfertigt-deutschen-nachhaltigkeitskodex/</link>
			<description>Berlin/Essen (21.5.12): Wenn es noch eines Beweises bedürfe, dass der Deutsche Nachhaltigkeitskodex...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und so mutiert der Atomstromkonzern RWE in der Presseerklärung des Rates für nachhaltige Entwicklung, der spiritus rector des Deutschen Nachhaltigkeitskodex ist, auch zu einem "Essener Energiekonzern", was nicht falsch ist, aber nur die halbe Wahrheit. Ganze Wahrheit und Fakt ist, dass RWE die erste Aktiengesellschaft ist, die ihre Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) vorgelegt hat. Ob jetzt andere, tatsächlich nachhaltig aufgestellte Aktiengesellschaften sich da noch in den Atomstromklub setzen wollen, wird spannend werden.

Peter Terium, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und verantwortlich für Corporate Responsibility bei der RWE AG, mag einem Missverständnis aufsitzen, wenn er sehr deutlich die Botschaft zum Ausdruck bringt, dass endlich der Kapitalmarkt Einsehen haben und verstehen möge, RWE sei nachhaltig. Doch so einfach funktionieren die Dinge eben nicht: „Das Thema Nachhaltigkeit hat bei RWE, und auch bei mir persönlich, einen sehr hohen Stellenwert. Ich unterstütze den Deutschen Nachhaltigkeitskodex, da er die Nachhaltigkeitsleistungen transparent und vergleichbar darstellt. Jetzt wäre wünschenswert zu sehen, dass diese Informationen vom Kapitalmarkt bei Investmententscheidungen aufgegriffen werden.“
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Also, Kapitalmarkt, jetzt mal hopp? Und der Rat für Nachhaltige Entwicklung und der Deutsche Nachhaltigkeitskodex die dankbaren Steigbügelhalter?

Hintergrund ist, dass das deutsche Investoren-Netzwerk der Prinzipien für Verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (Principles for Responsible Investments, UN PRI) seit Kurzem seinen Unterzeichnern die Anwendung des Nachhaltigkeitskodex bei Anlageentscheidungen empfiehlt. 

Dr. Wolfgang Engshuber, Vorsitzender der UN PRI, hebt die globale Bedeutung des Instruments hervor: „Internationale Kapitalanleger berücksichtigen immer mehr Nachhaltigkeitskriterien in ihren Anlageentscheidungen. Es fehlt aber immer noch an Transparenz und internationalen Standards in der Berichterstattung. Der deutsche Nachhaltigkeitskodex ist ein wichtiger Meilenstein und könnte auch für Europa Maßstäbe setzen.“ Das klingt schon vorsichtiger, nachdenklicher und ist eben mit einem "könnte" versehen, was die Beurteilung und Rolle des Deutschen Nachhaltigkeitskodex inZukunft denn werden möge.
 
Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung: „Mit den ersten sichtbaren Bekenntnissen von wichtigen Unternehmen haben wir einen entscheidenden Schritt in Richtung Wirksamkeit und höherer Verbindlichkeit gemacht. Mit Hilfe standardisierter Informationen wird sehr schnell offenkundig, welchen Stellenwert Nachhaltigkeit in einem Unternehmen hat. Es genügt nicht, grüne Produkte anzubieten – die Prozesse hinter Produkten und Dienstleistungen sind ebenso wichtig für die Nachhaltigkeitsdebatte.“
 
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung, ein Beratungsgremium der Bundesregierung für Nachhaltigkeit, hatte den Nachhaltigkeitskodex im Oktober 2011verabschiedet und ihn zur freiwilligen Anwendung empfohlen. Damit strebe der Kodex eine grundlegende Neu-Orientierung in Wirtschaft und Gesellschaft auf eine nachhaltige Entwicklung an, so das Selbstverständnis. Ein Streben, was an-sich nicht falsch ist, aber ob RWE Teil des Strebens ist, mag man für-sich mal fragen. ]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Düsseldorf und Frankfurt: Zweierlei Maß</title>
			<link>http://glocalist.com/news/kategorie/kommentare/titel/duesseldorf-und-frankfurt-zweierlei-mass/</link>
			<description>Berlin (18.5.12): Es gibt kein Grundrecht auf Gewaltverbrechen im Namen des Fußballs, aber es gibt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der einen Seite in Frankfurt, angemeldeter Protest, der untersagt wurde; teilweise. Um dieses Verbot durchzusetzen werden mal rund 5.000 Polizisten gegen rund 1.500 friedliche Menschen eingesetzt, die Versammlungsfreiheit aufgehoben, Stadtverbote ausgesprochen und viele Freiheitsrechte, wie die der Pressefreiheit, stehen knapp vor der polizeilichen Entsorgung. Und, es wird mit aller Härte durchgegriffen. Kein Pardon, Zero Tolerance. 

OK, soll so sein. Formal betrachtet hat die Exekutive auch recht, denn es ist die Kundgebung am Samstag erlaubt, mehr auch nicht.
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Das Anliegen der Demonstranten kann kaum ernsthafter und schwerwiegender sein: Es geht um Europa, es geht um soziale Gerechtigkeit, es geht um die Frage, ob Banken alles dürfen - auch die Demokratie aushebeln. Wenn auch die Lösungen und Antworten der Demonstranten man nicht teilen muss, es sind Versuche von Antworten, die einer Diskussion allemal würdig sind. Und es ist ein Grundrecht, seine Meinung zu äußern.

Szenenwechsel nach Düsseldorf. Es geht um die Frage, welcher von zwei schlechten Fussballklubs in der Bundesliga spielen darf. Hooligangs und Gewalttäter überrennen alle Rechtsnormen, bedrohen Menschen und die Polizei mit einer knappen Hundertschaft winselt um Gnade und fleht einen Schiedsrichter an, doch spielen zu lassen, um Schlimmeres zu vermeiden. Und, es ist KEIN Grundrecht jemanden anderen auf die Fresse zu hauen, schwere Sachbeschädigung und Gewaltandrohung.

Ja, da sind ein paar Hundert gewaltbereite Schläger und Gewaltverbrecher, die sich mal einen rechtsfreien Raum schaffen und mit Gewalt drohen, da muss man schon Einsicht haben. Die Armen, haben halt ein paar Bierchen zu viel getrunken und ja, die Emotion, es geht ja um was: Ob man als zweitklassiger Klub absteigen muss oder nicht. Wirklich, das bewegt Europa. Keine Frage.

Und die Polizei zieht den Schwanz ein, man könnte ja eines auf die Fresse kriegen und trollt sich, denn man habe ja Verständnis für diese alkoholisierte Gewaltbereitschaft im Namen des Fußballs und der selbsternannten meist rechtsextremen Folklore.

Das nennt man Ungerechtigkeit, hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Der Staat ist auf einem Auge blind. Warum und wo liegen die Bedenken in der Ukraine zu spielen, kann man zynisch nachfragen? Da guckt die Polizei auch gerne bei rechte Gewalttäter und Hooligans zu, wie sie friedlichen Menschen auf die Fresse hauen. Und gerne knüppelt man politischen Protest in Kiev nieder. Deswegen nicht zur EM fahren: Mal halblang, mal ehrlich, haben wir doch jedes Wochenende. Macht doch Spaß, oder?! Und die FIFA ist so und so kein Hort der Demokratie, sondern eher der Plattokratie.

So wird der Rechtsstaat untergraben. Darum auch und gerade gegen Hooligans und Co: Zero Tolerance und nicht unter 5.000 Mann im Einsatz bei Spielen; sollen die Vereine doch zahlen, wenn sie ihre Fans nicht in den Griff bekommen. Wetten, dann klappt das auch mit dem Stadionverbot für Gewalttäter, wenn die Vereine für jedes Spiel für 5.000 Mann die Überstunden und den Einsatz zahlen müssen?! ]]></content:encoded>
			<category>Kommentare</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachsen: Skandalöse Mülldeponie.</title>
			<link>http://glocalist.com/news/kategorie/oekologie/titel/sachsen-skandaloese-muelldeponie/</link>
			<description>Berlin/Dresden (18.5.12): Das muss nicht sein. Die sächsische Mülldeponie Spröda läuft völlig aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die sächsische Mülldeponie Spröda schädigt Tag für Tag die Umwelt, ohne dass die zuständigen Überwachungsbehörden einschreiten, so die DUH.

Demnach ist die Deponie verantwortlich für erhebliche Grundwasserschäden und beeinträchtigt auch Oberflächengewässer in der Umgebung. Außerdem lagern dort große Mengen zweifelhaft verarbeiteter gefährlicher Abfälle. Auf der Deponie gibt es keine Untergrundbarriere, falsch verlegte Drainagerohre, keine Auffangvorrichtung für belastete Deponiewässer und keine abgeschlossene Oberflächenabdichtung.
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„Es ist nicht nachvollziehbar, wie nachlässig die Landesdirektion Leipzig und das Landratsamt Nordsachsen ihre Überwachungspflichten ausüben. Die unzureichende Sicherung der Deponie Spröda schafft heute die Probleme für die künftigen Generationen. Wir brauchen dort möglichst schnell eine tragende Oberflächenabdichtung, eine Wassererfassung, die funktioniert und eine hydraulische Sicherung“, fordert der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.

Seit Jahren durchströmen große Mengen Grundwasser Bereiche des Deponiekörpers. Nach Angaben des Deponiebetreibers Kreiswerke Delitzsch beträgt die Gesamtabflussmenge 438.000 Kubikmeter pro Jahr. Auf diese Weise gelangen Schadstoffe in die Umwelt. Eine vom Landratsamt Nordsachsen in Auftrag gegebene Analyse des Grundwassers am Deponiestandort ergab, dass das Grundwasser im Bereich der alten Altsalzdeponie stark mit Chloriden und Sulfaten kontaminiert ist. Eine Grundwasserabdichtung oder Barriereschicht existiert bis heute nicht und ist im Rahmen der Deponiesanierung auch nicht vorgesehen. Laut Landesdirektion Leipzig wird trotz des ungehinderten Austrags von Deponiestoffen seit 2007 darauf verzichtet, das standortnahe Grundwasser auf Schwermetalle zu analysieren.

Zusätzlich zum belasteten Grundwasser fallen auch kontaminierte Deponiesickerwässer an, die ursprünglich in einer Sickerwassertankanlage aufgefangen und umweltgerecht entsorgt werden sollten. Für den Bau einer solchen Anlage stellte der Freistaat Sachsen dem Deponiebetreiber Kreiswerke Delitzsch (KWD) bereits im Jahr 2004 Fördermittel in fünfstelliger Höhe zur Verfügung.

Die großen Mengen vermutlich immer noch gefährlicher Abfälle, die auf der Deponie lagern, stellen nach Überzeugung der DUH angesichts des Mangels an Schutzvorrichtungen ein erhebliches Gefährdungspotential dar.

Trotz der massiven Probleme verlängerte die Landesdirektion Leipzig den Sanierungszeitraum für die Oberflächenabdeckung in einem ersten Schritt von 2007 auf 2011 und in einem weiteren Schritt von Ende 2011 um zwei volle Jahre auf Ende 2013. Das erstaunt, nachdem die Landesdirektion noch 2007 mitgeteilt hatte, für eine Verzögerung der Deponieoberflächenabdeckung gebe es weder eine rechtliche noch eine fachliche Begründung.





(Quelle: DUH)]]></content:encoded>
			<category>Ökologie</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinospot &quot;Steueroasen trocken legen&quot;</title>
			<link>http://glocalist.com/news/kategorie/vermischtes/titel/kinospot-steueroasen-trocken-legen/</link>
			<description>Frankfurt a.M. (18.5.12): Gemeinsam mit dem bekannten Kinofilm- und Tatort-Regisseur Tom Bohn hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Spot, der bundesweit in Programmkinos laufen wird, bringt die aktuelle Situation in der Finanz- und Eurokrise auf den Punkt. Während gigantische Kürzungsprogramme der öffentlichen Ausgaben in weiten Teilen der Eurozone die Ökonomien in die Depression und große Teile der Bevölkerung in die Armut führen, bleiben Europas Steueroasen unangetastet. 

Die Wohlhabenden können ihr Vermögen in die nach wie vor sicheren Steueroasen transferieren. Der ehemalige Finanzminister Peer Steinbrück schätzt, dass dem deutschen Staat 100 Milliarden Steuereinnahmen jährlich durch Steuerflucht entgehen.
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Diese falsche Krisenpolitik greift der Spot auf, indem er die Konsequenzen der Steuerflucht anschaulich und ironisch verdeutlicht: In einem Restaurant sitzen zwei Männer vor sehr unterschiedlichen Menues. Während sich der von Michael Fitz gespielte Restaurantbesucher nach einem Blick in seine Geldbörse lediglich eine dünne Suppe und ein kleines Bier leisten kann, verzehrt der zweite Protagonist, gespielt von Martin Zieglmeier, ein opulentes dreigängiges Menue. Als ihm die Rechnung gebracht wird, verweigert er die Bezahlung, weist süffisant auf den anderen Gast und verlässt das Restaurant. Der Spot endet mit der Aufforderung, sich für die Trockenlegung von Steueroasen zu engagieren.

Mit viel Engagement und Wut im Bauch hat Tom Bohn diesen ironischen Kurzfilm gedreht. Tom Bohn: "Attac ist für mich einer der wenigen Hoffnungsschimmer, wenn ich mir die verfahrene Lage auf den Finanzmärkten und das unsoziale Treiben mancher Finanzmanager anschaue. Und so wird jede ehrenamtliche Tätigkeit für Attac zur Demonstration: 'Schaut her, ich habe begriffen – ich lasse mich nicht mehr von Euch für dumm verkaufen'. Ich bin sehr stolz darauf, dass Attac mich für dieses Projekt angefragt hat."

Zum Spot > <a href="http://bit.ly/KnOEff" target="_blank" >bit.ly/KnOEff</a>




(Quelle: Attac Deutschland)]]></content:encoded>
			<category>Vermischtes</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>USA: Anti-Dumping Zölle gegen China Solarzellen</title>
			<link>http://glocalist.com/news/kategorie/wirtschaft/titel/usa-anti-dumping-zoelle-gegen-china-solarzellen/</link>
			<description>Washington/Berlin (18.5.12): Völlig richtig, was die USA beschlossen haben: Dumpingzölle mit bis zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Hintergrund stand mit dahinter das deutsche Unternehmen Solarworld. Es führt seine Haltung aus: Dabei sind die vorläufigen Antisubventionszölle erst der erste Teil der anstehenden Zollentscheidung. Für den 16. Mai ist zudem eine Entscheidung über Antidumpingzölle angekündigt. Letztere richten sich nach einer von der Behörde ermittelten Dumpingmarge und liegen üblicherweise über Zöllen gegen Subventionen. Ein solcher Antidumpingzoll würde additiv zu den jetzt verhängten Antisubventionszöllen wirken. 

Mit der Entscheidung wurde einer Petition der US-Tochtergesellschaft des deutschen Solarkonzerns SolarWorld gegen chinesische Exportsubventionen vorläufig stattgegeben. SolarWorld betreibt neben seiner Produktion in Deutschland in Hillsboro/Oregon die größte Fertigungsstätte für Solarstromtechnologie in den USA und führt eine Gruppe von amerikanischen Herstellern an, die sich gegen unfairen Wettbewerb einsetzen. 
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Zu Beginn des heutigen Handels verliert der RENIXX kräftig um 2,3 Prozent und notiert bei nur noch 177,4 Punkten. Die chinesischen Solartitel wie JA Solar, Yingli, Trina Solar und LDK Solar brechen teilweise ein. Auch die Aktie des US-PV-Ausrüsters GT Advanced Technologies verliert kräftig. Zu den Gewinnern zählen u.a. SunPower und SolarWorld, die beide von den neuen Anti-Dumpingzöllen in den USA profitieren dürften.

Gordon Brinser, Präsident von SolarWorld Industries America erklärte: „Die US-Regierung hat erkannt, dass die Exportsubventionen Chinas den Solarmarkt zerstören und Arbeitsplätze gefährden. Die jetzt verhängten vorläufigen Antisubventionszölle sind ein erster Schritt für die Wiederherstellung fairen Wettbewerbs in den USA.“

So und nicht anders ist dies auch im Falle Europas, besonders Deutschlands. Weiters muss man sich fragen, ob es nachhaltig ist und ethisch vertretbar, dass man Solarzellen verbaut, die in einem Land produziert werden, wo Menschenrechte nicht viel gelten und extrem schlechte Arbeitsbedingungen herrschen und man sich um die Umwelt nur wenig schert.




(Quellen: Solarworld, IWR)]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb: &quot;Allee des Jahres 2012&quot;</title>
			<link>http://glocalist.com/news/kategorie/kultur/titel/wettbewerb-allee-des-jahres-2012/</link>
			<description>Berlin (18.5.12): Die Umweltschutzorganisation BUND lädt auch dieses Jahr zum Photowettbewerb und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rundherum ergrünen gerade alle Alleebäume. Ist Ihre "Herzens-Allee" auch schon in voller Pracht? Dann sollten Sie dies unbedingt auf einem Foto festhalten. Denn auch Ihre Allee kann "Allee des Jahres" werden – machen Sie mit beim BUND-Fotowettbewerb 2012.

"Grüne Tunnel im Blick": Das ist unser Motto in diesem Jahr. Wir sind gespannt auf Ihre Bilder – ob es sich nun um eine Allee von besonders intensiver "Tunnelwirkung" handelt, von besonderer Schönheit, aktueller Bedrohung oder um eine Allee, mit der Sie etwas ganz Spezielles verbinden.
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Schicken Sie uns ein Foto "Ihrer" Allee mit einer kurzen Begründung für Ihre Auswahl. Als Hauptpreis winkt wieder eine Übernachtung auf der Burg Lenzen. Weitere Preise sind ein Alleenbildband und ein ökologisch gepackter Picknickkorb.

Der BUND engagiert sich seit vielen Jahren im Alleenschutz. Hunderte ehrenamtlich Aktive kümmern sich um "ihre" Alleen vor Ort, insbesondere in den alleenreichsten Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt. Hier stehen noch etwa 15.000 Kilometer Alleen, das sind weit mehr als die Hälfte der gesamten Alleenkilometer Deutschlands.

Doch auch in weniger alleenreichen Bundesländern gibt es wahre Schätze an den "grünen Tunneln". Einige davon hoffen wir durch den Wettbewerb kennenzulernen. 

Web > <a href="http://www.allee-des-jahres.de" target="_blank" >www.allee-des-jahres.de</a>





(Quelle: BUND)]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ferrari und Nachhaltigkeit: Rasender Luxus auf Schienen</title>
			<link>http://glocalist.com/news/kategorie/gutes-leben/titel/ferrari-und-nachhaltigkeit-rasender-luxus-auf-schienen/</link>
			<description>Rom (18.5.12): Mit dem Zug zu fahren, ist nicht nur sicherer, es ist auch nachhaltiger. Und mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die für ihre luxuriösen Automobile bekannten italienischen Firma Ferrari erweckte jüngst gemeinsam mit Tod’s-Gründer Diego Della Valle ein ambitioniertes Projekt der Extraklasse zum Leben, das einen ebenso rasant rasenden wie umweltfreundlichen Luxus bietet: auf der Strecke Mailand-Bologna-Florenz-Rom-Neapel hat Ende April diesen Jahres der Hochgeschwindigkeitszug Italo Fahrt aufgenommen. 

Er soll der modernste Zug Europas sein, so die Vision von Ferrari-Chef Montezemolo. Gebaut wurde dieser Luxuszug, der einen rund 10% geringeren Energieverbrauch als vergleichbare Transportmittel aufweist, vom französischen Hersteller Alstom; 25 Züge in umweltschonender Leichtbauweise sind insgesamt angefertigt worden. Die verwendete Technologie geht auf den französischen AGV zurück. 
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Im bekannten Ferrari-Rot braust der hochwertig ausgestattete Designzug quer durch’s Land, und in ihm steckt allerhand Technik und Luxus! Auch die Geschwindigkeit kann sich sehen lassen: schon bald wird der Italo mit mehr als 360 km/h das Land durchqueren können. 

Der Italo bietet drei Kategorien des Luxus an: Club, Prima und Smart. Jede dieser Kategorien hat Klasse; und während man sanft in einen der rund 450 Poltrona Frau-Ledersitzen sinkt, werden von der privaten Bahngesellschaft Nuovo Trasporto Viaggiatori (NTV) feinste Happen der Gastro-Shoppingkette Eataly gereicht.


 

(Quelle: Italo)]]></content:encoded>
			<category>Gutes Leben</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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